Viele neue Führungskräfte stellen sich heimlich Fragen, die sie kaum laut aussprechen: Bin ich zu weich? Nehmen mich meine Mitarbeiter ernst? Darf ich streng sein? Dieser Artikel zeigt dir die fünf häufigsten Zweifel, mit denen neue Führungskräfte kämpfen – und warum genau darin der Schlüssel zu guter Führung liegen kann.

Montagmorgen.Bereichsleitungsmeeting. Zwei Führungskräfte sitzen nebeneinander.Vor ihnen ein Team, das auf eine Entscheidung wartet. Es geht um Budget.Um Personal.Um Richtung. Eine kurze Diskussion.Dann diese Frage aus der Runde: „Wer entscheidet das jetzt?“ Stille. Ein Blick nach links.Ein Blick nach rechts. Und plötzlich liegt etwas im Raum, das größer ist als diese eine Entscheidung. Unsicherheit?Moderne Führung?Oder Kontrollverlust?

Viele glauben:Führung heißt 50 Stunden, Dauerverfügbarkeit und immer präsent sein. Aber was, wenn genau dieses Bild überholt ist?Was, wenn weniger Arbeitszeit nicht weniger Führung bedeutet – sondern bessere? Heute sprechen wir über ein Thema, das polarisiert:Führung in Teilzeit.Karrierekiller oder Zukunftsmodell? Du willst Verantwortung übernehmen.Du willst führen.Du willst gestalten. Und gleichzeitig willst du dein Kind von

Rentierpullis. Glühwein. Und du mittendrin – plötzlich Führungskraft. Willkommen bei deiner ersten Weihnachtsfeier als Führungskraft. Du willst nicht als Chef-Rentier rüberkommen, aber auch nicht wie der Grinch in der Ecke stehen. Du willst locker wirken – aber bitte ohne peinliche Tanzeinlage nach dem dritten Sekt. Klingt kompliziert? Muss es nicht sein. In diesem Beitrag zeige

Kritikgespräch. Konflikt. Druck. Du willst im Mitarbeitergespräch ruhig bleiben – aber dein Körper geht auf Alarm. Dein Kopf wird leer, du hörst dich reden, lauter werden oder schweigen – und weißt: Das war nicht gut. In diesem Artikel erfährst du, Ohne dich zu verbiegen. Sondern indem du bei dir bleibst – und Schritt für Schritt

Stephen Covey hat Millionen Führungskräfte geprägt – mit sieben Prinzipien, die nichts mit Kontrolle, sondern mit Charakter zu tun haben. Erfahre, warum seine Wege heute aktueller sind denn je – und wie du sie als moderne Führungskraft wirklich lebst.

Du gibst alles, führst engagiert, hältst dein Team zusammen – und merkst doch: Die Energie schwindet. Nach außen läuft alles, aber innerlich kostet es Kraft. Viele Führungskräfte kennen dieses Gefühl. Die Frage ist: Wie bleibst du stark, ohne auszubrennen? Genau darum geht es in diesem Artikel: Wie du mit Selbstwert und Resilienz gesunde Führung lebst –

Du kennst das vielleicht: Ein Meeting läuft fest, Entscheidungen stocken, jeder zieht in eine andere Richtung – und alle schauen auf dich.Nicht, weil du Chef:in bist, sondern weil du der oder die bist, die den Überblick behält. Du spürst: Jetzt braucht es Führung. Aber wie führst du, wenn dir niemand offiziell folgt? Genau hier beginnt

Als neue Führungskraft begegnest du schnell der „Dunklen Triade“ – Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie. Sie wirkt oft charmant, doch zerstört Vertrauen und Kultur. Erfahre, wie du typische Muster erkennst, warum gerade deine ersten 100 Tage riskant sind und welche Strategien dich schützen. So stärkst du dich – und dein Team.

Führung kostet Energie – und die meisten unterschätzen, wie sehr Körper und Kopf dabei zusammenspielen. In meinem Interview mit Dominic Zimmermann erfährst du, wie du mit bewusster Atmung, kurzen Bewegungseinheiten und klaren Routinen sofort gelassener, präsenter und wirkungsvoller führst. Keine Theorie, sondern einfache Strategien, die du direkt umsetzen kannst.

Die ersten 100 Tage als Führungskraft haben eine besondere Dynamik. Plötzlich ist alles anders: eben noch Kolleg:in, jetzt Vorgesetzte:r. Ein klarer Auftrag von außen – aber innerlich oft ein riesiger Umbruch. Wer diese Phase bewusst gestaltet, legt das Fundament für Vertrauen und Wirksamkeit. Wer dagegen einfach „durchhält“, verpasst eine große Chance. Genau darum ging es

Neulich durfte ich einen Gastbeitrag bei NOT TOO OLD schreiben. Das Magazin beschäftigt sich mit Themen rund um Leben, Karriere und Lifestyle ab 40/50 – und passt damit perfekt zu einer Frage, die mir in meiner Arbeit immer wieder begegnet: Ist es irgendwann zu spät, noch einmal beruflich neu durchzustarten? Gerade für Menschen ab Mitte 40 oder