IFG008 – Authentizität: Wie Sie wahre Führungsstärke erlangen

Erfolgsfaktor Authentizität - wie sie wahre Führungsstärke erlangen. Blog von Stefan Brandt

„Sie meint, was sie sagt!“, „Er sprüht vor Begeisterung!“, „Ihr kann man vertrauen“, „Sie lebt das!“, „Er weiß, was er will!“. Wenn Ihre Mitarbeitenden, Kollegen oder Vorgesetzte so über Sie sprechen, dann haben Sie es geschafft. Was ist es, das solche Begeisterung – und die Qualität, die damit gelobt wird, hervorbringt? Authentizität, heißt der Erfolgsgarant Nr. 1. Was das genau bedeutet, und wie Sie es schaffen, authentisch und damit als Führungskraft erfolgreich zu sein, erfahren Sie hier.

Authentizität – was ist das?

Laut Wikipedia bedeutet Authentizität „Echtheit“. Menschen sind authentisch, wenn Sie „als Original“ befunden werden, als einzigartiger Mensch, der sie nun mal sind.

Oder wie ein Hamburger Spruch im Treppenhaus meines Büros sagt:

Authentizität als Führungskraft - Blogartikel von Stefan Brandt

Aus der Führungsperspektive wird eine authentische Führungskraft folgendermaßen beschrieben:

“Es handelt sich dabei um die Individuen, die sich ihres eigenen Handels und ihrer Denkweise völlig bewusst sind. Sie werden von anderen als Personen wahrgenommen, die sich ihrer eigenen Werte und moralischen Vorstellungen sowie ihres Wissens, ihrer Stärken und ihrem Handlungsbereich sicher sind. Authentische Führungskräfte sind selbstbewusst, hoffnungsvoll, optimistisch und belastbar und zeichnen sich durch ihre moralische Charakterstärke aus.“

Bill George beschreibt diese Eigenschaft in seinem Buch „Authentic Leadership“. Danach ist eine Führungskraft authentisch, wenn sie sich in den folgenden fünf Qualitäten auszeichnet:

  • Die eigene Bestimmung zu verstehen,
  • die eigenen Werte auszuüben,
  • mit dem Herzen zu führen,
  • Beziehungen aufzubauen, die verbinden,
  • Selbstdisziplin zu zeigen.

Authentizität ist also so zentral für Aktivitäten und Resultate, dass es mich wundert, wie wie wenige Führungskräfte sie in ihrer Arbeit berücksichtigen.

Klar – Führungskräfte können auf Ihre Mitarbeitenden einwirken, weil sie (von ihrer Organisation) mit disziplinarischer oder fachlicher Macht ausgestattet sind.

Es reicht aber nicht aus, sich allein darauf zu verlassen und zu glauben, Status, Leistung und Fachkenntnis würden ausreichen, um von Kollegen, Mitarbeitenden und Kunden akzeptiert zu werden und sie für eigene Ziele zu gewinnen.

Raten Sie mal, zu wie viel Prozent Ihre Leistung zu Ihrem Erfolg beiträgt?

Na?

Es sind nur 10 Prozent.

60 Prozent Ihres Erfolges liegt in Ihrem Netzwerk und 30 Prozent machen Ihr Stil und Ihr Image aus.

Also: Wollen Sie erfolgreich als Führungskraft sein, geht das nur mit der Kompetenz, enge Beziehungen zu anderen zu knüpfen und mit einer gefestigten Persönlichkeit.

Wenn Sie das Vertrauen Ihrer Leute gewinnen wollen, dann ist es besonders wichtig, authentisch zu sein.

Merke ich, dass Sie nur eine Rolle spielen, bin ich misstrauisch und folge Ihnen nicht mehr.

Laden Sie sich hier das PDF zum Artikel herunter und STÄRKEN Sie Ihre Authenitiztät mit dieser Übung.

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Heißt authentisch führen also „Je echter, desto besser“?

Nein.

Wichtig ist, dass Sie sich selbst mit allen Ihren Facetten gut kennen und akzeptieren.

Doch: Selbstverständlich geht es nicht darum die eigene Persönlichkeit in jeder Situation voll auszuleben – denn Sie müssen auch Ihre Führungsrolle bedienen.

Gerade die Startphase ist mit vielen Erwartungen an die neue Führungskraft verbunden. Sie findet sich inmitten eines Geflechts von Hoffnungen, Wünschen und Interessen wieder, die die unterschiedlichen Bezugsgruppen an sie stellen.

  • Mitarbeiter wollen motiviert werden und Sie sollen auf Ihre Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Sie sollen sich für sie einsetzen und gegenüber entscheidenden Stellen im Unternehmen vertreten.
  • Ihre Vorsetzen erwarten, dass Sie Ihren Laden im Griff haben und auch mal hart durchgreifen. Sie sollen bloß nicht zu nett sein. Allein die Zahlen zählen.
  • Kollegen wollen, dass sie auf Augenhöhe kooperativ mit ihnen zusammen arbeiten.
  • Und die Personalabteilung erwartet, dass Sie sich der Kritik Ihrer Mitarbeitenden stellen, regelmäßig Feedback-Gespräche führen und umfassende Personalentwicklung betreiben.

Nach der Rollentheorie ist jede soziale Rolle an bestimmte Erwartungen geknüpft – im Unternehmen also z.B. die Rolle des Vorgesetzten.

Jede Rolle wird nicht alleine durch die Persönlichkeitseigenschaften desjenigen bestimmt, der sie ausübt sondern in hohem Maße durch die Rollenerwartungen anderer.

Wenn Sie als Führungskraft Ihre Abteilung neu strukturieren müssen, gehört es zu ihrer Rolle, Ruhe und Zuversicht auszustrahlen, einen analytischen Kopf zu bewahren, auch wenn Sie selbst von Zweifeln befallen sind.

Würde Sie sich mit ihren Gefühlen authentisch zeigen, wären Sie für die Mitarbeitenden nicht mehr glaubwürdig und nicht mehr tragbar.

Voltaire beischreibt, worum es geht:

„Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.“

Wer sich im Job mit all seiner Natürlichkeit, mit Zweifeln und berechtigter Selbstkritik zeige, wie er ist, wird in der Führungsrolle nicht ernst genommen.

So also nicht:

Trotzdem ist es immens wichtig, diese Aspekte an sich selbst wahrzunehmen und sich einzugestehen.

Gefahr als neue Führungskraft: Sie wollen es allen recht machen

Sie wollen selbstverständlich Ihre Sache gut machen und auch das in Sie gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen.

Aber – die Rollenerwartungen bergen oft jede Menge Konfliktpotenzial, wie in den Beispielen oben, da sich die Erwartungen oft widersprechen.

Und Sie können nicht jedem gefallen und schon gar nicht alle Erwartungen erfüllen.

Sie brauchen also ein Erwartungsmanagement.

Das Ziel für Sie als neue Leitungsperson ist es, mit dieser Vielfalt an Erwartungen zurechtzukommen und sich in diesem Spannungsfeld möglichst souverän zu bewegen.

Schon allein dafür, langfristig in dieser Rolle erfolgreich und vor allem gesund zu bleiben.

Für das Führungshandeln und das Rollenverhalten ist es deshalb von großer Bedeutung, wie Sie auf die Rollenerwartungen eingehen, welche Kompromisse Sie anstreben.

Das Bindeglied zwischen all diesen Erwartungen sind Sie und Ihre Persönlichkeit.

Da hilft Ihnen Ihre Authentizität, denn es ist sehr wichtig, dass Sie Ihre Werte, Stärken und Schwächen kennen.

So können Sie sich klar Positionieren und wissen, was Sie bereit sind zu geben und wo die Grenzen sind.

Authentizität hat große Vorteile.

Wenn Sie authentisch sind, wissen Sie genau, was Sie wollen und was Sie weiter bringt. Sie können sich voll auf das konzentrieren, was Ihnen wichtig ist.

Und es zu ist DIE Vorbedingung für erfolgreiche Mitarbeitergespräche und Beziehungen zum eigenen Vorgesetzten und den Kollegen.

Tja, aber authentisch zu sein – das ist gar nicht so einfach, oder?

Wahrscheinlich müssen Sie sich Ihre Authentizität auch erst mal erarbeiten.

Authentizität speist sich aus dem Wissen, darüber, wer Sie wirklich sind:

  • Was Sie auszeichnet.
  • Warum Sie so handeln, wie Sie es tun.
  • Was Sie bewegt.

Finden Sie hier Ihre Antworten heraus und schon sind Sie ein großes Stück weiter.

Authentizität – tut das weh?

Nein, eigentlich nicht. (Auch wenn sich die Zunge bei diesem Wort schon mal verknoten kann.)

„Wer sind Sie wirklich?“ – Frage ich das meine Klienten im Coaching, dann geraten die meisten zunächst ins Stocken. Nichts scheint schwieriger als die Frage nach den eigenen Stärken.

Sicher wissen Sie sofort, was Sie alles nicht können und wo Ihre Defizite sind.

Aber was können Sie gut? Was fällt Ihnen leicht?

Manchen fällt es richtig schwer, Ihre Stärken zu akzeptieren. Sie sagen dann „Ach, ich kann doch gar nichts. Nein, das ist keine Stärke – ich muss mich doch gar nicht anstrengen!“

Halloooo?

Deswegen ist es ja gerade eine Stärke, weil es Ihnen leicht fällt und anderen schwer. Für Sie ist das selbstverständlich und dadurch eine Stärke.

„Ich will gar nicht über mich und mein Verhalten nachdenken – das ist mir zu anstrengend“. Auch das höre ich oft von Coachingklienten.

Ja, klar: Persönlichkeitsentwicklung ist anstrengend, manchmal beängstigend.

Aber immer lohnend.

Und: Ich glaube, dass Sie als Führungskraft gar nicht daran vorbei kommen.

Sind Sie authentisch, d.h. kennen Sie Ihre Stärken und Schwächen und stehen dazu, gewinnen Sie Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte für sich.

Zwischen Ihrer Selbstwahrnehmung und dem, wie andere Sie sehen, kann ein Unterschied liegen.

Und wenn dieser zu groß ist, beäugen Sie die anderen misstrauisch und halten Abstand zu Ihnen.

Damit erreichen Sie selbstverständlich nicht die Wirkung, die Sie gerne erreichen möchten.

Ihr Erfolg bleibt aus – und das frustriert.

Der Schlüssel: Lernen Sie sich kennen.

Wie geht denn nun „authentisch sein“?

Klar geworden ist: Es beginnt bei Ihnen selbst. Sie stehen im Mittelpunkt.

Das heißt keineswegs, dass Sie selbstverliebt und narzisstisch die Ellenbogen ausfahren.

  • Sind Sie authentisch, dann handeln Sie selbstbewusst und bleiben entspannt.
  • Sie ruhen in sich selbst.
  • Sie stehen für Ihre Überzeugungen ein und bleiben sich treu.
  • Und Sie wissen, wo Ihre Grenzen sind.
  • Sie sind Sie selbst – kein Abklatsch eines anderen.

Authentisch sein setzt voraus, den Mut zu haben, im in der Rolle angemessenem Rahmen so zu sein, wie Sie sind. Und die Reaktionen der anderen darauf auch auszuhalten.

Wenn meine eine erste Vorgesetzte nach meinem Studium (liebe Grüße, Frau R.) damals mit einem Vorgehen nicht einverstanden und verärgert war, bekam Sie keinen Wutausbruch, sondern sagte nur „Herr Brandt, da bin ich irritiert!“. Und ich wusste, dass ich besser etwas ändere.

Ihre Mitarbeitenden, Kollegen und Vorgesetzten nehmen Sie als echt, vorhersehbar und vertrauenswürdig wahr.

Damit fällt es Ihnen leicht, wichtige Beziehungen aufzubauen und zu vertiefen, die sie langfristig erfolgreich machen.

Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein heißt: sich über sich selbst bewusst sein.

Viele wollen das gar nicht, sondern leben unbewusst in ihren von Kindheit an gelernten Mustern.

Wollen Sie Ihre Persönlichkeit entwickeln, lernen Sie Ihre Stärken, Schwächen und Gefühle kennen.

Das ist eine spannende Lebensaufgabe.

Sie sind nie fertig damit, denn Ihre Erfahrungen prägen Sie und machen Sie zu dem Menschen, der Sie heute sind und zukünftig sein werden.

Dazu gehört auch, der Realität ins Auge zu blicken und sich auch nicht zu verstellen: „Ich … habe nur Schokoladenseiten. Ich bin ein ganz toller Typ.“

Klar.

Doch wir alle haben Fehler und Schwächen. Jede Stärke kann zur Schwäche werden und jede Schwäche beinhaltet Stärken.

Das sind oft zwei Seiten derselben Medaille.

Sie können nicht alles können.

Und aus Ihren Fehlern lernen Sie.

Dem Idealbild einer supertruper Führungskraft oder eines Managers hinterher zu laufen hat seinen Preis.

Sie werden auf Dauer unzufrieden.

So wie Sie Ihre Abteilung und Ihre Mitarbeitenden führen und wie Sie tun, was Sie tun – das ist einmalig.

Einen Code aus Ihren Genen und Ihren Erfahrungen, den es für Sie zu entschlüsseln gilt.

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Wie Sie authentisch werden und bleiben

Ich denke, 3 Punkte sind für Ihre Authentizität entscheidend: Ihre Werte, Ihre Stärken und Schwächen und die Sinnhaftigkeit, die Sie den Dingen in Ihrem Leben geben.

Wollen sie authentischer werden, sezten Sie sich mit diesen drei Aspekten Ihrer Persönlichkeit auseinander. Das können Sie in Eigenregie oder auch in einem Coaching mit einem erfahrenen Berater – z.B. mit mir 😀

Schauen Sie zunächst: Welche Werte vertreten Sie?

Ihre Werte sind der Kompass in Ihrem Leben.

Mit ihrer Hilfe steuern Sie Ihre Entscheidungen.

Wenn Sie sich mit Ihrer Karriere als Führungskraft beschäftigen, wird es für Sie immens wichtig, sich mit Ihren Werten zu beschäftigen.

  • In was für einem Unternehmen wollen Sie arbeiten?
  • In welcher Kultur führen?
  • Wie wollen Sie wahrgenommen werden?

Finden Sie Ihre ganz eigenen Werte heraus.

Und dann leben Sie sie.

Was mit Werten als Lippenbekenntnissen passiert, können Sie oft an den Führungsleitsätzen eines Unternehmens ablesen. Hört sich alles toll an (Mitarbeiter sind unser höchstes Gut usw.), wird aber nicht gelebt und alle verdrehen genervt die Augen.

Ihre Werte sind wesentlich, wenn Sie sich Ziele setzen und diese auch verfolgen.

Sie leben diese auch in Ihrer Abteilung und mit Ihren Mitarbeitenden.

Finden Sie heraus, welche Werte das sind.

Ihre Stärken und Talente machen sie authentisch

Wie ich schon sagte: Eine Stärke zu besitzen heißt, dass Ihnen die damit verbundenen Tätigkeiten oder Aufgaben leicht von der Hand gehen.

Wenn Sie sich Ihre Stärken nicht gut eingestehen können – hören Sie darauf was andere Positives über Sie sagen (und nehmen Sie das ernst und werten es innerlich nicht gleich ab).

Lassen Sie sich von einigen Mitarbeitenden, Kollegen oder Vorgesetzten eine Rückmeldung geben.

Fragen Sie dazu konkret:

  • Wo sehen Sie meine Stärken?
  • Was an der Zusammenarbeit mit mir schätzen Sie?

Machen Sie sich klar: Warum tun Sie das, was Sie tun?

Was begeistert Sie und was ist der Sinn dahinter?

Wir alle wollen mit Begeisterung sinnvolle Tätigkeiten verrichten.

Doch im Alltag geht diese Sinnhaftigkeit oft unter.

Doch Sie brauchen diese Begeisterung als Antrieb, damit Sie immer weiter in die richtige Richtung gehen und nicht in der Routine und in Ihren Gewohnheiten stecken bleiben.

Machen Sie sich immer wieder klar, warum Sie tun, was Sie tun.

Indem Sie diese Begeisterung nach außen tragen, nimmt das Ihr Umfeld wahr.

Das spüren auch Ihre Mitarbeitenden, auf die sich diese Begeisterung überträgt und die Sie dann mit größerer Wahrscheinlichkeit unterstützen werden.

Schauen Sie hin: Welche Sorgen, Zweifel und Ängste haben Sie?

Wir alle haben Sorgen Zweifel und Angst.

Große und kleine.

  • Sind wir im Job erfolgreich?
  • Erfüllen wir die Erwartung anderer?
  • Kommt die Familie zu kurz?
  • Erfüllen die Mitarbeiter ihre Aufgaben?
  • War eine Entscheidung die richtige?
  • Kann ich eine Aufgabe bewältigen?
  • Erreiche ich meine Arbeitsziele?
  • Wird mich jemand kritisieren?

Das ist ganz normal.

Viele glauben aber, das nicht auszuhalten und verschließen die Augen davor.

Klar – zunächst haben diese Gefühle etwas Bedrohliches:

Sie fühlen sich geschwächt, Ihre Gedanken kreisen immer wieder um die gleichen Themen, Sie können sich schlecht konzentrieren, Sie sind gehemmt, die richtigen Dinge zu tun.

Doch: Erst, wenn Sie Ihre Ängste kennen, können Sie sich darauf vorbereiten und diese steuern.

Gestehen Sie sich Ihre Ängste ein und zeigen Sie Gefühle –  im der Führungsrolle angemessenen Rahmen.

Das ist eine Stärke – keine Schwäche.

Welche Erfolge haben Sie?

Stolz zu sagen „So bin ich“, braucht Selbstvertrauen.

Das erscheint nicht mit einem „Puff“ wie eine gute Fee und alle Ihre Probleme sind gelöst.

Erarbeiten Sie es sich aus dem, was Sie bereits gemeistert haben.

Diese Erfahrungen prägen Sie und machen Sie zu dem einzigartigen Menschen, der Sie sind.

Daraus ziehen Sie den Mut, neue Herausforderungen anzupacken.

Schnappen Sie sich dazu ein Notizbuch und schreiben Sie alles auf, was Sie bisher erreicht haben.

Jetzt.

Wirklich alles.

  • Was sind wichtige Erfolge in Ihrem Leben und Ihrem Beruf?
  • Welche Hürden haben Sie gemeistert – trotz Angst und Zweifel?

Diese Liste ist sehr wichtig.

Sie können sie immer wieder hervorholen und sich stärken, wenn Sie an sich zweifeln.

Der Lohn des Ganzen?

Authentisch zu sein, fühlt sich unglaublich gut an.

Ganz Sie selbst zu sein schafft Klarheit und Sie fokussieren auf das, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Sie …

  • haben klare Ziel und setzen Prioritäten
  • wissen, was Sie wollen und entscheiden
  • bleiben gelassen
  • wertschätzen sich selbst und Ihre Leistung und werden unabhängiger von der Meinung anderer
  • können Vorbild für andere sein, die Sie mit ihrer Art begeistern

Fazit

Wahre Führungsstärke kommt von innen.

Gute Manager müssen authentisch sein um Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte zu überzeugen und für sich zu gewinnen.

Und

Und, so paradox es klingt, Sie müssen ihre Authentizität unter Kontrolle bringen.

Bauen Sie ihre Authentizität sorgsam auf und gehen Sie vorsichtig damit um.

Zu viel Konformität schadet Ihrer Führungsarbeit, zu wenig könnte Sie isolieren.

Anders gesagt: Wenn Sie sich stur an die Regeln Ihrer Führungsrolle halten, wirken Sie kalt und berechnend.

Folgen Sie allein Ihren „echten“ Gefühlen, agieren Sie blind und ecken an.

Authentizität in der Führung funktioniert nur, wenn sie im Kern rational gesteuert ist.

Wie gut gelingt es Ihnen, authentisch zu sein?

Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar dazu.

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